Darmkrebsprävention durch eine darmgesunde Ernährung

Vorhandene Studien belegen, dass eine bedarfsgerechte und ausgewogene Ernährungsweise wirksam zur Verhütung zahlreicher Erkrankungen beitragen kann. Zu diesen zählen unter anderen Krankheiten des Verdauungssystems. Die Prävention von Darmkrebs lässt sich durch eine darmgesunde Ernährung lenken. Diese Maßnahmen werden in dem Konzept vermittelt und die Teilnehmer erlernen, diese präventiv umzusetzen. Ein gesundes Ernährungsverhalten muss nicht schwierig sein, es bedarf lediglich dem nötigen Wissen sowie praktischen Umsetzungsmethoden, die einfach in den Alltag integriert werden können. Auch das richtige Verhältnis von Ernährung und Bewegung gehört zum Wohlfühlen dazu. Anhand von Grundlagen und wichtigen Informationen rund um das Thema Darmkrebs wird Wissen vermittelt und gefestigt. Vielseitige und individuell anpassbare Methoden steigern die persönliche Handlungskompetenz und der Weg zu einem gesunden Lebensstil und ganzheitlichem Wohlbefinden wird somit unterstützt.
8 x 60
Min.
200,00 €
25,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Ja
(Orientieren sich an den jeweils aktuellen Lebensmittelempfehlungen und den DGE- Beratungsstandards) Die Teilnehmer: • werden zu einem bedarfsgerechten, gesundheitsfördernden Ernährungsverhalten motiviert und befähigt • erlernen eine flexible Verhaltenskontrolle zur Verbesserung des individuellen Essverhaltens • trainieren ein verbessertes Einkaufs- und Zubereitungsverhalten • integrieren eigenverantwortlich gesundheitsförderliche Maßnahmen in ihren Alltag und schaffen dadurch einen nachhaltig gesunden Lebensstil
• Verhaltensorientierte Beratung (in der Gruppe) • Praktische Übungen, z. B. zur Gestaltung des individuellen Essverhaltens • Praktische Integration des Erlernten in den Essalltag
• Verbesserung des Ess- und Ernährungsverhaltens • Stärkung der Motivation und Handlungskompetenz zu einer eigenverantwortlichen, nachhaltigen Umstellung auf eine individuell bedarfsgerechte Ernährung • Umstellung der Ernährung nach den jeweils aktuellen Lebensmittelempfehlungen und den DGE-Beratungsstandards • eigenständige Gestaltung eines bedarfsgerechten, gesundheitsfördernden Ernährungsverhaltens • Verbesserung des Bewegungsverhaltens • nachhaltige Änderung des Lebensstils • Vermeidung bzw. Verringerung des Risikos der Entstehung einer Darmkrebserkrankung
Versicherte mit ernährungsbezogenem Fehlverhalten ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen des Stoffwechsels oder psychische (Ess)-Störungen (Erwachsene)