Das Taijiquan der Wudangberge - 8 Termine

"" nach Meister Tian Liyang. Praktisches Üben: Es wird mit einer Meditation begonnen. Es folgen Aufwärm- und Lockerungsübungen. Anschließend erfolgt das erlernen einer Übungssequenz. Dazu werden einzelne Bewegungsabschnitte isoliert trainiert und schließlich zu einem vollständigen Bewegungsablauf zusammengeführt. Es erfolgt eine individuelle Förderung der Teilnehmer, z.B. durch Haltungskorrektur, Hinführung zum selbständigen Üben. Theorie: Es wird ein Hintergrundwissen über die Rolle der Übungen innerhalb der TCM, Philosophie, Geschichte und Kultur vermittelt. Begleitmaterial: Die Teilnehmer erhalten ein Script und eine DVD mit bildlicher Darstellung und Bezeichnung der Übungen.
8 x 90
Min.
130,00 €
16,25 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
- Reflektion der vorangegangenen Übungseinheiten und des aktuellen perönlichen Befindens. - Lockerungs-, Dehnungs- und Koordinationsübungen - Schrittweises Erlernen einer Übungsform - Atemübungen - Meditation oder Tiefenentspannung - Hintergrundwissen
- Üben in der Gruppe - Selbständiges Üben mit individueller Unterstützung - Tipps für das Üben zu Hause - Vermittlung wichtiger theoretischer Hintergründe
Ziel ist es physischen und psychischen Spannungszuständen vorzubeugen bzw. diese zu reduzieren. Die Entspannungsmethode Taijiquan setzt somit auf der Ebene des palliativ-regenerativen Stress- und Ressourcenmanagements an. Sie stellt den Gegenpol zu den unter Stress auftretenden körperlichen Reaktionen dar. Im Verlaufe des Entspannungstrainings wird durch regelmäßiges Üben die selbstständige Auslösung der Entspannungsreaktion gebahnt und für den alltäglichen Einsatz stabilisiert.
Für Menschen, die einer erhöhten Stressbelastung ausgesetzt sind, und eine Methode erlernen möchten, die der gezielten Entspannung in akuten Stresssituationen dient und über dessen regelmäßige Anwendung sie selbstständig und nachhaltig zu vegetativ wirksamer Erholung und Regeneration finden möchten. Für Menschen mit schweren, behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen sind die Maßnahmen kontraindiziert. Sie ersetzen zudem auch keine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.