Gesundes Walken

Das Walking ist das schnelle Gehen und leitet sich vom wettkampforientierten Gehen ab. Die Schrittgeschwindigkeit ist bei dieser Fortbewegungsart höher als beim Wandern und Gehen. Besonders wichtig ist der aktive Armeinsatz mit leicht geöffneter Hand. Beim Walking kommt das 1,5-Fache des Körpergewichtes als Gelenkbelastung zum Tragen, ein Vorteil gegenüber dem Jogging, bei dem das 3,5-Fache des Körpergewichts auf die Gelenke ein wirkt. Walking ist eine Lifetime Sportart, die von jedem fast überall ausgeführt werden kann. Für Bewegungseinsteiger oder Bewegungswiedereinsteiger eine ideale Möglichkeit den Stoffwechsel und die Ausdauerbelastungsfähigkeit des Körpers zu trainieren.
10 x 75
Min.
110,00 €
11,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Ja
Module zur Verbesserung der physischen Ressourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, mit Hinweisen zur Belastungsdosierung, Belastungssteuerung und Belastungsanpassung, zur korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen zur besseren motivierenden Durchführung der Module. Im Rahmen des Kurskonzeptes „Gesundes Walking“ lernen die Kursteilnehmer die Life Time Sportart Walking kennen. Die einzelnen Inhalte halten sich an die Vorgaben aus dem Leitfaden für Primärprävention. Die motorischen Hauptbeanspruchungsformen bestehen u. a. aus einem Ausdauertraining, dass gekoppelt wird an ein modernes Dehnungsprogramm. Zur besseren Ansteuerung der Muskulatur sind einzelne Koordinationsübungen Bestandteil des Kurskonzeptes. Belastungsdosierung, Belastungssteuerung zur besseren Belastungsanpassung sind geeignet die Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung der Teilnehmer aufzubauen. Das Kennenlernen der subjektiven Belastungsempfindung der Teilnehmer wird mittels Borg-Skala, sowie über das Kennenlernen einer Steuerung über die Herzfrequenz mit Pulsmessung vermittelt. Kennenlernen von Entspannungsübungen als Regenerationsmöglichkeit oder zur Verbesserung von Beweglichkeit runden das Programm ab. Positive Körpererfahrung und positive Bewegungserlebnisse in der Gruppe
- Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit praktischem Training mit praktischem Training zum Kennenlernen und Einüben des neuen Bewegungsverhaltens - Informationen über die Zielgruppe, insbesondere zu den Folgewirkungen des Risikofaktors Bewegungsmangel sowie zu Barrieren der Zielgruppe, regelmäßige körperliche Aktivität auf-zunehmen und beizubehalten - Eingehen auf die spezifische Situation der Zielgruppe insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Barrieren, regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten (u. a. Zielgruppen angemessene Belastungsvor-gaben) - Vermittlung von Hintergrund-, Handlungs- und Effektwissen - Verbindung von praktischer Erfahrung mit Kenntnisvermittlung (bzw. Information) - Verbindung von körperlicher Beanspruchung mit positivem emotionalem Erleben Verbindungen herstellen zwischen einer problemzentrierten Bewältigung gesundheitlicher Probleme mit einer emotionszentrierten Bewältigung - Vermittlung von Strategien zur Bindung an körperliche Aktivität (z. B. Handlungsplanung, Barrierenmanagement) - Vernetzung des Angebots zum Beispiel Dauerangebote über die Praxis und Sportverein - Einzel- und Gruppenarbeit - Gruppengespräch, Kurzvortrag ,Blitzlicht und Spiele - Frontalunterricht, Stuhl- und Sitzkreis - Hausaufgabenprogramm - Assessments/Tests - Outdoortraining
Erlernen eines ganzheitliches Bewegungsangebotes Stärkung der motorischen Hauptbeanspruchsformen: - Ausdauer, Fitness, Dehnfähigkeit und Koordination Stärkung von Selbstwirksamkeit und Kontrollüberzeugung, Stimmung Verminderung von Risikofaktoren des Herzkreislaufs Systems und des Muskelsystems
Gesunde Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und -wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen