Pilates mit besonders schönen, fließenden Bewegungen zur Mobilsierung, segmentalen Stabilisierung und Aufrichtung der gesamten Wirbelsäule. Kräftigende und dehnende Übungen aus dem Pilates und aus dem Stretching/Dehnbereich wechseln einander ab. Pilates Flow und Stretch ist somit etwas sanfter und ruhiger als klassisches Pilates, verbessert jedoch auf ebenso unvergleichbare Weise die Kontrolle und Stabilisation der Körpermitte. Haltung und Gang werden nach kurzer Zeit deutlich aufrechter. Ideale Vorraussetzungen also um Rücken- und Nackenschmerzen vorzubeugen bzw. zu lindern. Das achtsame und kontrollierte, an die Atmung angepasste, Ausführen der Bewegungen optimiert Beweglichkeit, Muskelkraft und Muskelausdauer und verbessert die Körperwahrnehmung. Bauch, Rücken und Beckenboden werden zu einem Kraftzentrum aufgebaut, wodurch das Bindegewebe gestrafft und alle übrigen Gelenke geschont werden.
8 x 60
Min.
128,00 €
16,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Nein
Ausdauer/Cardiopilates im Aufwärmenteil
Kräftigungs- und Dehnungsübungen
Koordinationsübungen
Haltungs- und Bewegungschulung
Focus auf Bewegungsfluss und Synchronisation Atem und Bewegung
Sensibilisierung für rückengerechtes Verhalten im Alltag, Umprogrammierung schlechter Bewegungsmuster
Elementare antatomische Grundlagen für ein besseres Verständis der Rückenproblematik
Entspannung am Ende
Transfer zum Alltag herstellen besseres Verständis der Rückenproblematik
vom Leichten zum Schweren
Demonstration im Frontalunterricht
Vormachen / Nachmachen
Korrektur der Teilnehmer zur Sicherung der Nachhaltigkeit
Partnerübungen
Informationsgespräch
Offene Aufgabenstellung
Aufgabe zur Selbstbeobachtung
Blitzlicht
Brainstorming unter Einbeziehung der Teilnehmer
Handouts
Einsatz von Modellen und Materialien
Lehrgespräch/Vortrag
Gruppengespräch
Reflexionsgespräch
Kleingeräte, Bälle, Theraband, Spiegelkontrolle
Theoretische Grundlagen anschaulich erklärt am WS-Modell: Aufbau der WS, Bandscheiben etc., Muskelabbildungen
Vermittlung von Strategien zur Bindung an körperliche Aktivität (z.B. Handlungsplanung,
Barrierenmanagement)
Eigenverantwortlicher Umgang mit dem eigenen Körper durch Umprogrammierung schlechter Bewegungsmuster und ein rückengerechtes Übungsrepertoire für daheim
Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogener Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit)
Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, Soziale Kompetenz und Einbindung)
Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Muskel-Skelettsystems)
Bewältigung von psycho-somatischen Beschwerden und Missbefindenszuständen
Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität
Verbesserung der Bewegungsverhältnisse
Gesunde- gerne auch ältere Versicherte- mit speziellen Risiken im Muskel-Skelettsystem ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen, Bewegungseinsteiger oder - wiedereinsteiger