BodyBalancePilates.med® Mattenprogramm - Ganzheitliches Kräftigungstraining, mit Hauptaugenmerk auf die Stabilisations- und Haltemuskulatur

BodyBalancePilates.med® ist ein Übungssystem, das auf dem Gleichgewicht von Geist und Körper basiert und natürliche und somit normale Bewegungen wieder herstellt. Die Haupbeanspruchungsform Kraft steht hier im Mittelpunkt und ist vorrangig auf die Stabilisatoren gerichtet. Kurz: Wahrnehmungs-, Stabilisations-, Mobilisations-Koordinations-, Muskelgleichgewichts- und Haltungs- und Konzentrationstraining. BodyBalancePilates.med®️ ist eine Selbstbeobachtung des eigenen Körpers mit kontrollierten & fließenden Bewegungen. Das Training der inneren Muskulatur ist schwierig in der Umsetzung – wird aber bei Regelmäßigkeit mit guter Haltung, einem kräftigeren, flexibleren und ausdauerndem Körper belohnt. Man konzentriert sich auf die wichtigen Haltungsmuskeln und stabilisiert dadurch den Rumpf - die Bewegungen werden mit entsprechender Atmung kombiniert. Die zu schwach gewordenen Muskeln werden gekräftigt, die verkürzten werden gedehnt. Das muskuläre Gleichgewicht wird wieder hergestellt
10 x 60
Min.
110,00 €
11,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Nein
• Verbesserung der physischen Ressourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, mit Hinweisen zur Belastungsdosierung und Belastungsanpassung, zur korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, zur motivierenden Durchführung der Module (z. B. Einsatz von Musik, Herstellung positiver sozialer Kontexte, Kursleiterverhalten)   • Lockerungsübungen zur Förderung der physischen Ressourcen sowie zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit   • Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zur gesundheitsförderlichen Wirkung von Bewegung und Entspannung insbesondere der durchgeführten Aufgaben zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Fitness (z. B. Belastungsdosierung, korrekte Ausführung der Übungen)   • Vermittlung von Körpererfahrung und positiven Bewegungserlebnissen in der Gruppe   • Maßnahmen zur Unterstützung der Integration des Gelernten in das Alltagsleben nach Interventionsende   • Kontinuierliche Information und Anleitung zu gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen im Alltag, vermehrter regelmäßiger im Alltag (z. B. Treppensteigen, Radfahren), Anregungen für eine ergonomische / gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung sowie zur Vermeidung von einseitig belastenden Situationen in Beruf und Alltag   • Unterstützung der Weiterführung gesundheitssportlicher Aktivitäten z. B. in Sportvereinen  
 Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit praktischem Training zum Kennenlernen und Einüben des neuen Bewegungsverhaltens. Korrekturen der Teilnehmer sowohl verbal, taktil und nonverbal (Vormachen-Nachmachen), um bestmöglichste Effizienz zu erreichen und die Nachhaltigkeit der Bewegungsausführung zu gewährleisten.   • Informationen über die Zielgruppe, insbesondere zu den Folgewirkungen des Risikofaktors Bewegungsmangel sowie zu Barrieren der Zielgruppe, regelmäßige körperliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten.  Eingehen auf die spezifische Situation der Zielgruppe insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Barrieren, regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten (u. a. Zielgruppen angemessene Belastungsvorgaben)   • Verbindung von praktischer Erfahrung mit Kenntnisvermittlung (bzw. Information sowohl im Frontalunterricht als auch Lehrgespräch)  • Verbindung von körperlicher Beanspruchung mit positivem emotionalem Erleben (z. B. durch Rhythmisierung, durch Einsatz von Geräten und Materialien, durch Gruppenaufgaben)   • Verbindungen herstellen zwischen einer problemzentrierten Bewältigung gesundheitlicher Probleme mit einer emotionszentrierten Bewältigung   Vermittlung von Strategien zur Bindung an körperliche Aktivität (z. B. Handlungsplanung, Barrierenmanagement)   Vernetzung des Angebots einerseits zur Erleichterung eines Einstiegs (z. B. mit Ärzten) andererseits zur Unterstützung des Übergangs in Folgeangebote (z. B. durch Kooperation mit Sportvereinen).
 • Kernziel 1: Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogener Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit)   • Kernziel 2: Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, Soziale Kompetenz und Einbindung)   • Kernziel 3: Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelettsystems)   • Kernziel 4: Bewältigung von psycho-somatischen Beschwerden und Missbefindenszuständen   • Kernziel 5: Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität   • Kernziel 6: Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung). Bezogen auf die Zielgruppe ist der Aufbau von Bindung an regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität (Kernziel 5) von zentraler Bedeutung. 
Versicherte mit speziellen Risiken im Bereich des Muskel-Skelett-Systems, im Bereich des HerzKreislauf-Systems und des metabolischen Bereichs, im psychosomatischen Bereich und im Bereich der motorischen Kontrolle, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen