Autogenes Training ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik mit strukturiertem Aufbau u. Abfolge sowie 6 zentralen Übungen.Ausgeführt in 2 möglichen Sitzpositionen oder in bequemer Lage.Vom Berliner Psychater J.H. Schultz in de 20er Jahren entwickelt.Durch zunehmende Technisierung u. Methoden der Arbeitsteilung beobachtete er die "Entpersonalisierung" der Großstadtmenschen was zum Phänomen"Stress"führte.
8 x 60
Min.
130,00 €
16,25 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
Autogenes Training,Ruhetönung, Schwereübung, Wärmeübung, Herzübung,Atemübung,Bauchübung, Kopfübung • Begrüssung,Kursorganisation, Kennen lernen. Einführung in das AT. Umgebungsbedingungen für das Üben;Körperhaltungen;Hilfmittel zur Lagerung bzw. einnehmen der möglichen Körperhaltungen Formeln zu entsprechenden 6 Übungen z.B. „Ich bin ganz ruhig“ und „Der rechte Arm ist schwer“ und das Zurücknehmen üben usw... • Gruppengespräch,Tipps zum individuelle üben, erste Schwierigkeiten und Erfolge beim Üben der Ruhetönung und Schwereübung. Pendelversuch. • Formeln: „Ich bin ganz ruhig“ und „Der rechte Arm ist warm“. In der Folge: „Beide Arme ganz warm“.• Als Formel:„Das Herz schlägt ganz ruhig und kräftig“• Mögliche Formeln „Es atmet mich“ Formeln: „Im Bauch wird es warm“ usw... • Einsatz der vollständigen Übungsabläufe, Einsatzmöglichkeiten der einzelnen Übungen im Alltag, individuelle Vorsatzbildung,Hausaufgaben, Stresstagebuch,Info`s/Vortrag Stress,Information zur Oberstufe.Autogenes Training (AT)– Grundstufe– nach Johannes-Heinrich Schultz
Wahrnehmung Selbstbeobachtung v. Anspannung u. Entspannung
Aufbau v. Enspannungskurs an Zielgruppe angepasst
Anleitung z. Selbstentspannung auch i. Alltag/Arbeitsplatz Frontalunterricht, Wissensvermittlung mittels Lehrgespräch/Vortrag, Teilnehmerkorrekturen zur Sicherung der Nachhaltigkeit in der Bewegungsausführung, Vormachen – Nachmachen, Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit Erläuterung der psychophysischen Wirkzusam-menhänge von Stress und Entspannung, Einübung des Entspannungsverfahrens sowie Anleitung für Übungen außerhalb der Trainingssitzungen, um einen Transfer in den Alltag zu gewährleisten.
Erlernen der Entspannungsmethode Grundstufe des Autogenen Trainings. Reduktion von physischen und psychischen Spannungszuständen. Im Verlauf des Kurses wird durch regelmäßiges Üben die Auslösung der Entspannungsreaktion gebahnt und stabilisiert. Erwerb von Wissen über Stressentstehung und deren Bewältigungsmöglichkeiten. Verbesserung der individuellen Stressbewältigung.Vorbeugung psychosomatischer Erkrankung
v. d. Bewegung in d. Ruhe
Regulation v. Spannungszuständen
Körperwahrnehmung
Tiefenentspannung
Stressabbau
Körper, Geist & Seele in Einklang bringen Erlernen einer Entspannungsmethode (AT)Entspannungsverfahren zielen darauf ab, physischen und psychischen Spannungszuständen vorzubeugen bzw. diese zu reduzieren. Sie setzen damit im Wesentlichen auf der Ebene des palliativ-regenerativen Stressmanagements an. Die zu erlernende Entspannungsreaktion stellt den Gegenpol zu den unter Stress auftretenden körperlichen Reaktionen dar. Im Verlaufe eines Entspannungstrainings wird durch regelmäßiges Üben die selbstständige Auslösung der Entspannungsreaktion gebahnt und für den alltäglichen Einsatz stabilisiert.
Jugendliche u. Erwachsene im Alter von 18 bis 69, sowie ab 70 Jahren, Präventionsprinzip: TN jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen. Die Maßnahmen richten sich an Versicherte mit Stressbelastungen,die lernen wollen,damit sicherer und gesundheitsbewusster umzugehen,
um dadurch potentiell behandlungsbedürftige
Stressfolgen zu vermeiden. Die Maßnahme kann auch für spezielle Zielgruppen zur Bewältigung spezifischer Belastungen (z.B.familiäre
Überlastung, berufliche Überlastung – auch durch
Schichtarbeit psychosoziale Belastungen infolge
von Arbeitslosigkeit) Evaluation von Streßbewältigungstrainings
in der primären Prävention eine Meta-Analyse (quasi-)experimenteller Feldstudien.
Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 5, 149-169.102 Kaluza, G. (1998). Effekte
eines kognitiv-behavioralen
Streßbewältigungstrainings auf Belastungen, Bewältigung und Wohl-)Befinden eine randomisierte, kontrollierte prospektive Interventionsstudie in der
primären Prävention. Zeitschrift
für Klinische Psychologie, 27, 234-243; ders. (1999a). Sind die Effekte eines primärpräventiven
Stressbewältigungstraining von
Dauer? Eine randomisierte, kontrollierte Follow-up-Studie. Zeitschrift für Gesundheits
psychologie, 7, 88-95; ders. (1999b). Mehr desselben oder Neues gelernt? - Veränderungen
von Bewältigungsprofilen nach einem primär-präventiven Stressbewältigungstraining.
Zeitschrift für Medizinische Psychologie, 8, 73-84
Für Versicherte mit schweren behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen sind die Maßnahmen kontraindiziert