PILATES ist eine sanfte, überaus wirkungsvolle Trainingsmethode. Kursziel ist ein verbessertes Bewusstsein für die eigenen Bewegungs- und Haltungsmuster. Einzelne Muskeln oder Muskelpartien werden gezielt aktiviert, entspannt oder gedehnt. Jede Übung wird langsam und konzentriert ausgeführt und durch die richtige Atemtechnik unterstützt. Besonderes Augenmerk gilt der Körpermitte (Powerhouse). Das Training der Tiefenmuskulatur im Becken und in der Taille verbessert die Beweglichkeit.
8 x 60
Min.
112,00 €
14,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Ja
Module zur Verbesserung der physischen Ressourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit unter Berücksichtigung zielgruppengemäßer Schwerpunktsetzungen, mit Hinweisen zur indikationsspezifischen Belastungsdosierung und Belastungsanpassung, zur korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, zur motivierenden Durchführung der Module (z. B. Einsatz von Musik, Herstellung positiver sozialer Kontexte, Kursleiterverhalten)
Lockerungsübungen im Rahmen der genannten Module zur Förderung physischer Ressourcen sowie ein Modul zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit
Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zur Wirkung der körperlichen Aktivitäten bei der problemzentrierten Bewältigung spezifischer Gesundheitsprobleme
Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zur Durchführung der Aktivitäten (z. B. indikationsbezogene Belastungsdosierung, korrekte Ausführung der Übungen)
Vermittlung von Körpererfahrung und positiven Bewegungserlebnissen in der Gruppe
Maßnahmen zur Unterstützung der Integration des Gelernten in das Alltagsleben nach Interventionsende
Kontinuierliche Information und Anleitung zu gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen im Alltag, vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag (z. B. Treppensteigen, Radfahren)
Anregungen für eine ergonomische und gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung sowie zur Vermeidung von einseitig belastenden Situationen in Beruf und Alltag
Unterstützung der Weiterführung gesundheitssportlicher Aktivitäten z. B. in Sportvereine
Aufwärmen: durch einfache Schwung-, Lockerungs- und Koordinationsübungen
Hauptteil: Gruppenprogramm mit und ohne Kleingeräte, Informationsvermittlung, Hausaufgaben
Abschluss: Entspannung und Dehnen der Muskulatur
Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit praktischem Training zum Kennenlernen und Einüben des neuen Bewegungsverhaltens
Informationen über die Zielgruppe, insbesondere zu den speziellen Gesundheitsproblemen und Risiken der Zielgruppe
Eingehen auf die spezifische Situation der Zielgruppe, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Barrieren, regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten (u. a. zielgruppenangemessene Belastungsvorgaben)
Verbindung von praktischer Erfahrung mit Kenntnisvermittlung (Handlungs- und Effektwissen unter Berücksichtigung des speziellen Problembereichs)
Verbindung von körperlicher Beanspruchung mit positivem emotionalen Erleben (z. B. durch Rhythmisierung, durch Einsatz von Geräten und Materialien, durch Gruppenaufgaben)
Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogene Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit),
Stärkung der (Tiefen-)Muskulatur und Erhöhung der Beweglichkeit
Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, soziale Kompetenz und Einbindung)
Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelett-Systems)
Bewältigung von psychosomatischen Beschwerden und Missbefindenszuständen Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und des Gesundheitszustandes der Teilnehmer
Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität, Verbesserung des alltäglichen Bewegungsverhaltens
Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung im Alltag
Gesunde Erwachsene, mit speziellen Risiken im Muskel-Skelettsystem (z.B. überwiegend sitzender Tätigkeit) und im Bereich der motorischen Kontrolle, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen.