Diabetes - nein danke! Präventionsprinzip: Vermeidung von Mangel – und Fehlernährung
Typ-2-Diabetes ist die häufigste Form der Zuckerkrankheit. Vor allem ungesunde Lebensstilangewohnheiten erhöhen das Risiko im Laufe des Lebens Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Durch gezielte Veränderungen, die den eigenen Lebensstil gesünder gestalten, wird das Risiko von Diabetes und dessen Folgeerkrankungen verringert. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegung sind hierfür essentielle Bausteine. Ein gesundes Ernährungsverhalten muss nicht schwierig sein, es bedarf lediglich dem nötigen Wissen sowie praktischen Umsetzungsmethoden, die einfach in den Alltag integriert werden können.
Auch das richtige Verhältnis von Ernährung und Bewegung gehört zum Wohlfühlen dazu. Anhand von Grundlagen und wichtigen Informationen rund um das Thema Diabetes wird Wissen vermittelt und gefestigt. Vielseitige und individuell anpassbare Methoden steigern die persönliche Handlungskompetenz und der Weg zu einem gesunden Lebensstil und ganzheitlichem Wohlbefinden wird somit unterstützt.
8 x 60
Min.
145,00 €
18,13 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Ja
(Orientieren sich an den jeweils aktuellen Lebensmittelempfehlungen und den DGE- Beratungsstandards)
Die Teilnehmer:
werden zu einem bedarfsgerechten, gesundheitsfördernden Ernährungsverhalten motiviert und befähigt
erlernen eine flexible Verhaltenskontrolle zur Verbesserung des individuellen Essverhaltens
trainieren ein verbessertes Einkaufs- und Zubereitungsverhalten
integrieren eigenverantwortlich gesundheitsförderliche Maßnahmen in ihren Alltag und schaffen dadurch einen nachhaltig gesunden Lebensstil
Verhaltensorientierte Beratung (in der Gruppe)
Praktische Übungen, z. B. zur Gestaltung des individuellen Essverhaltens
Praktische Integration des Erlernten in den Essalltag
Verbesserung des Ess- und Ernährungsverhaltens
Stärkung der Motivation und Handlungskompetenz zu einer eigenverantwortlichen, nachhaltigen Umstellung auf eine individuell bedarfsgerechte Ernährung
Umstellung der Ernährung nach den jeweils aktuellen Lebensmittelempfehlungen und den DGE-Beratungsstandards
eigenständige Gestaltung eines bedarfsgerechten, gesundheitsfördernden Ernährungsverhaltens
Verbesserung des Bewegungsverhaltens
nachhaltige Änderung des Lebensstils
Vermeidung bzw. Verringerung des Risikos der Entstehung einer Diabetes-Typ-2-Erkrankung
Versicherte mit ernährungsbezogenem Fehlverhalten ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen des Stoffwechsels oder psychische (Ess)-Störungen (Erwachsene)