Freie Bewegung - freie Haltung - Wirbelsäulengymnastik Ein Wirbelsäulengymnastikprogramm für Beweglichkeit und Koordination
Vielen Erkrankungen liegt als Ursache Bewegungsarmut zugrunde. Aber nicht
nur Bewegungsarmut allein steht als Risikofaktor für die Entstehung von
sogenannten Schmerzsyndromen, auch Fehlbelastungen des Stütz- und
Bewegungsapparates machen hier den größten Teil der Risikofaktoren mit ca.
33 % aus. Das Präventionskonzept: Freie Bewegung – freie Haltung soll beim
einzelnen die individuellen Risikofaktoren aufzeigen, die zu sogenannten
Schmerzsyndromen führen können. Nachdem dem Erkennen von sogenannten
individuellen Risikofaktoren sollen entsprechende Maßnahmen vermittelt
werden, die als Präventionsmaßnahmen wirksam sein können, damit es nicht
zur Entstehung von sogenannte Schmerzsyndromen kommt.
10 x 75
Min.
120,00 €
12,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Nein
Module zur Verbesserung der physischen Ressourcen
Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit,
mit Hinweisen zur Belastungsdosierung
und Belastungsanpassung, zur
korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen
und Übungen, zur motivierenden Durchführung
der Module (z. B. Einsatz von Musik, Herstellung
positiver sozialer Kontexte, Kursleiterverhalten)
• Lockerungsübungen im Rahmen der genannten
Module zur Förderung der physischen Ressourcen
sowie ein Modul zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit
• Aufbau von Handlungs- und Effektwissen
zur gesundheitsförderlichen Wirkung von Bewegung
und Entspannung insbesondere der
durchgeführten Aufgaben zur Verbesserung
der gesundheitsbezogenen Fitness (z. B. Belastungsdosierung,
korrekte Ausführung der
Übungen)
• Vermittlung von Körpererfahrung und positiven
Bewegungserlebnissen in der Gruppe
• Maßnahmen zur Unterstützung der Integration
des Gelernten in das Alltagsleben nach Interventionsende
• Kontinuierliche Information und Anleitung zu
gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen
im Alltag, vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag (z. B. Treppensteigen, Radfahren),
Anregungen für eine ergonomische / gesundheitsförderliche
Arbeitsplatzgestaltung sowie
zur Vermeidung von einseitig belastenden Situationen
in Beruf und Alltag
• Unterstützung der Weiterführung gesundheitssportlicher
Aktivitäten z. B. in Sportvereinen
Module zur Verbesserung der physischen Ressourcen
Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit,
mit Hinweisen zur Belastungsdosierung
und Belastungsanpassung, zur
korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen
und Übungen, zur motivierenden Durchführung
der Module (z. B. Einsatz von Musik, Herstellung
positiver sozialer Kontexte, Kursleiterverhalten)
• Lockerungsübungen im Rahmen der genannten
Module zur Förderung der physischen Ressourcen
sowie ein Modul zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit
• Aufbau von Handlungs- und Effektwissen
zur gesundheitsförderlichen Wirkung von Bewegung
und Entspannung insbesondere der
durchgeführten Aufgaben zur Verbesserung
der gesundheitsbezogenen Fitness (z. B. Belastungsdosierung,
korrekte Ausführung der
Übungen)
• Vermittlung von Körpererfahrung und positiven
Bewegungserlebnissen in der Gruppe
• Maßnahmen zur Unterstützung der Integration
des Gelernten in das Alltagsleben nach Interventionsende
Wissensvermittlung mittels Lehrgespräch/Vortrag, Teilnehmerkorrekturen zur Sicherung der Nachhaltigkeit in der Bewegungsausführung, Vormachen/Nachmachen, vom Leichten zum Schweren, Belastungsdosierung etc.).
• Kontinuierliche Information und Anleitung zu
gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen
im Alltag, vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag (z. B. Treppensteigen, Radfahren),
Anregungen für eine ergonomische / gesundheitsförderliche
Arbeitsplatzgestaltung sowie
zur Vermeidung von einseitig belastenden Situationen
in Beruf und Alltag
• Unterstützung der Weiterführung gesundheitssportlicher
Aktivitäten z. B. in Sportvereinen
Stärkung physischer Gesundheitsressourcen
(insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogener
Fitness, Ausdauer, Kraft,
Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit)
• Kernziel 2: Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen
(insbesondere Handlungs- und
Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung,
Körperkonzept, Soziale Kompetenz und Einbindung)
• Kernziel 3: Verminderung von Risikofaktoren
(insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems
sowie des Muskel-Skelettsystems)
• Kernziel 4: Bewältigung von psycho-somatischen
Beschwerden und Missbefindenszuständen
• Kernziel 5: Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche
Aktivität
Versicherte mit speziellen Risiken im Bereich des Muskel-Skelettsystems, im Bereich des Herz-Kreislaufsystems und des metabolischen Bereichs, im psycho-somatischen Bereich und im Bereich der motorischen Kontrolle, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen.