Rückengesundheit fördern mit der BVMBZ - Rückenschule

Die Rückenschule beinhaltet ein multimodales Kurskonzept zur Förderung der Rückengesundheit. Auf Basis des bio-psycho-sozialen Ansatz werden sowohl physische, psychische als auch soziale Einfluss- und Interventionsmöglichkeiten berücksichtigt. Wissensvermittlungen und Praxisanteile sind homogen aufeinander abgestimmt. Die einzelnen Kurseinheiten haben folgende Schwerpunktthemen: 1. Kurseinheit: Erlebnis Rückenfit 2. Kurseinheit: Mit Kraftausdauer und Stabilisationsfähigkeit zur Rückenfitness 3. Kurseinheit: Es gibt viele Wege Rückenschmerzen zu bewältigen 4. Kurseinheit: Faszienierende Beweglichkeit 5. Kurseinheit: Stress in Balance 6. Kurseinheit: Im inneren und äußeren Gleichgewicht 7. Kurseinheit: Haltungs- und Bewegungskompetenz, clever im Alltag, Freizeit und Beruf 8. Kurseinheit: Ergonomie: Meine Hilfen in Alltag, Freizeit und Beruf 9. Kurseinheit: Walking für Wohlbefinden und Rückenfitness 10. Kurseinheit: Rückengesundheit fördern, hört nie auf!
10 x 90
Min.
180,00 €
18,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Nein
Das Verbessern der Körperwahrnehmungsfähigkeiten und die damit verbundenen Körpererfahrungen gelten als zentrale Kursinhalte. Um Verhaltensänderungen anzuschieben ist eine verbesserte Eigenwahrnehmung z.B. zum Wahrnehmen von positiven Einflüssen der Bewegungsaktivitäten zwingend erforderlich. Das gleiche gilt auch für die Belastungsdosierung für oder für die Effekte von Stress- oder Schmerzbewältigungsstrategien. Vermittlung von Körpererfahrungen und positiven Bewegungserlebnissen in der Gruppe. Praxismodule zur Verbesserung der physischen Ressourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Lockerungsübungen und Spannungsregulation. Aufbau von Selbststeuerungskompetenz unter Berücksichtigung der Zielgruppe, mit Erlernen der individuellen Belastungsdosierung und Belastungsanpassung und funktionsgerechten Ausführungen von Aufgaben-stellungen und Übungen. Aufbau von positiven Stimmungsmanagement motivierende Durchführung der Module z.B. Einsatz von Musik, Einsatz von Spielformen, entwickeln von positiven sozialen Kontakten, erstellen einer positiven Gruppen - Lernatmosphäre (Kursleiterverhalten). Module zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit mit kennenlernen unterschiedlichster Entspannungsverfahren. Module zur Stressbewältigung mit der Vermittlung von Hintergrundwissen zu Stress und dem Vermitteln von Handlungs- und Effektwissen zu den verschiedensten Stressbewältigungsstrategien. Module Coping Strategien bei Rückenschmerz, mit Abbau von Angst- und Vermeidungsverhalten und katastrophisieren, Aufbau von Handlungs- und Effektwissen und Selbstwirksamkeitserfahrungen zu geeigneten Schmerzbewältigungsstrategien, Handlungs- und Effektwissen zu Wirkung körperlichen Aktivitäten anderer spezifischer Gesundheitsprobleme. Module für den Transfer in den Alltag, mit Maßnahmen, die die Integration des Gelernten in das Alltagsleben ermöglichen. Module für mehr Bewegung im Alltag, mit dem Erlernen von Life-Time-Sport, der sich ohne großen Aufwand im Alltag integrieren lässt (z.B. Radfahren, Walking, Nordic Walking) mit kontinuierlichen Informationen und Anregungen zu gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen und vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag (z.B. Treppensteigen, statt Aufzug nutzen, mit dem Rad zur Arbeit anstatt mit dem Auto fahren, Bewegungspausen während der Arbeit). Module zur Verbesserung der Haltungs- und Bewegungsverhältnisse mit Tipps und Anregungen für eine ergonomische und gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung sowie zur Vermeidung von einseitig belastenden Situationen in Beruf und Alltag. Module mit Hinweisen wie gesundheitssportliche Aktivitäten in Kleingruppen, Fortführungsangeboten oder Sportvereinen weiter fortgeführt werden können.
Die Rückenschule ist ein bewegungsorientiertes Gesundheitsförderungsprogramm mit praktischen Training, Wissensvermittlungen und verhaltensorientierten Gruppen-Lernprozessen Insgesamt ist die Methodik verstärkt induktiv und weniger deduktiv ausgerichtet, ebenso mehr teilnehmerzentriert und weniger kursleiterzentriert. Darüber hinaus richtet sich die Methodik sich nach dem pädagogischen Prinzip der theoriegeleiteten Praxisvermittlung. Praxis- und Theoriemodule werden in einem verständlichen und gut nachvollziehbaren Rahmen sinnvoll gekoppelt.
Die Rückenschule möchte einen Beitrag dazu leisten, die Rückengesundheit von Menschen zu fördern. Rückengesundheit bedeutet: Menschen sollten Wissen und Handlungsstrategien erlangen und ihre persönlichen Einstellungen und Verhaltensweisen so ausrichten, dass sie im Sinne der Primärprävention möglichst keine oder zumindest wenig Rückenschmerzen erleben. Bei auftretenden Rückenschmerzen sollten sie in der Lage sein, ohne zu katastrophisieren, geeignete Coping-Strategien anzuwenden, die einer Chronifizierung von Rückenschmerzen entgegenwirken und ihre funktionale und mentale Gesundheit wiederherstellen, damit eine möglichst uneingeschränkte Teilhabe am Alltags-, Arbeits- und Freizeitleben verwirklicht werden kann. Ausrichtung der Rückenschule: Die Rückenschule orientiert sich an dem bio-psycho-sozialen Modell und dem Salutogenesemodell. Weiteres finden Sie im konzeptionellen Rahmen. Das Verbessern der Körperwahrnehmungsfähigkeiten und die damit verbundenen Körpererfahrungen gelten als zentrale Kursinhalte. Um Verhaltensänderungen anzuschieben ist eine verbesserte Eigenwahrnehmung z.B. zum Wahrnehmen von positiven Einflüssen der Bewegungsaktivitäten zwingend erforderlich. Das gleiche gilt auch für die Belastungsdosierung für oder für die Effekte von Stress- oder Schmerzbewältigungsstrategien. Vermittlung von Körpererfahrungen und positiven Bewegungserlebnissen in der Gruppe. Praxismodule zur Verbesserung der physischen Ressourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Lockerungsübungen und Spannungsregulation. Aufbau von Selbststeuerungskompetenz unter Berücksichtigung der Zielgruppe, mit Erlernen der individuellen Belastungsdosierung und Belastungsanpassung und funktionsgerechten Ausführungen von Aufgaben-stellungen und Übungen. Aufbau von positiven Stimmungsmanagement motivierende Durchführung der Module z.B. Einsatz von Musik, Einsatz von Spielformen, entwickeln von positiven sozialen Kontakten, erstellen einer positiven Gruppen - Lernatmosphäre (Kursleiterverhalten). Module zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit mit kennenlernen unterschiedlichster Entspannungsverfahren. Module zur Stressbewältigung mit der Vermittlung von Hintergrundwissen zu Stress und dem Vermitteln von Handlungs- und Effektwissen zu den verschiedensten Stressbewältigungsstrategien. Module Coping Strategien bei Rückenschmerz, mit Abbau von Angst- und Vermeidungsverhalten und katastrophisieren, Aufbau von Handlungs- und Effektwissen und Selbstwirksamkeitserfahrungen zu geeigneten Schmerzbewältigungsstrategien, Handlungs- und Effektwissen zu Wirkung körperlichen Aktivitäten anderer spezifischer Gesundheitsprobleme. Module für den Transfer in den Alltag, mit Maßnahmen, die die Integration des Gelernten in das Alltagsleben ermöglichen. Module für mehr Bewegung im Alltag, mit dem Erlernen von Life-Time-Sport, der sich ohne großen Aufwand im Alltag integrieren lässt (z.B. Radfahren, Walking, Nordic Walking) mit kontinuierlichen Informationen und Anregungen zu gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen und vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag (z.B. Treppensteigen, statt Aufzug nutzen, mit dem Rad zur Arbeit anstatt mit dem Auto fahren, Bewegungspausen während der Arbeit). Module zur Verbesserung der Haltungs- und Bewegungsverhältnisse mit Tipps und Anregungen für eine ergonomische und gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung sowie zur Vermeidung von einseitig belastenden Situationen in Beruf und Alltag. Module mit Hinweisen wie gesundheitssportliche Aktivitäten in Kleingruppen, Fortführungsangeboten oder Sportvereinen weiter fortgeführt werden können.
Gesunde Versicherte mit speziellen Risiken im Bereich des Muskel-Skelett-Systems, im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems und des metabolischen Bereichs, im psychosomatischen Bereich und im Bereich der motorischen Kontrolle, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen.