Entspannungskurs Kinder Autogenes Training

In diesem Kurs lernen die Kinder spielerisch, durch kindgerechte und bewährte Entspannungstechniken wie z.B.: - Autogenes Training - Fantasiereisen - Klangschalen und Musik - Körperwahrnehmungsspiele ihren Körper wahrzunehmen. So spüren sie wieder, wann sie Ruhe brauchen und können Krankheiten, Spannungszuständen, Ängsten, Schlafstörungen, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen usw. vorbeugen. Das Autogene Training wurde in den 1920er und 1930er Jahren von Johannes H. Schultz entwickelt, einem Psychiater aus Berlin. Ihm war aufgefallen, dass Patienten nach der von ihm praktizierten Hypnose über Körpererscheinungen wie Schwere und Wärme und ein Gefühl der Entspannung berichteten. Mit dem Autogenen Training wollte er diese Entspannung nutzbar machen – aber nicht als von außen im Zustand der Hypnose herbeigeführt, sondern durch den Patienten selbst, von innen also, „autogen“ (ein griechisch-lateinisches Kunstwort mit der Bedeutung: „aus sich selbst heraus“).
10 x 60
Min.
129,00 €
12,90 €
pro Einheit
6 bis 12
Jahre
Nein
In diesem Kurs lernen die Kinder spielerisch, durch kindgerechte und bewährte Entspannungstechniken wie z.B.: - Autogenes Training - Fantasiereisen - Klangschalen und Musik - Körperwahrnehmungsspiele ihren Körper wahrzunehmen. So spüren sie wieder, wann sie Ruhe brauchen und können Krankheiten, Spannungszuständen, Ängsten, Schlafstörungen, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen usw. vorbeugen.
Praktische Einübung von Stressreduktions- und Entspannungsmethoden sowie Anleitungen für Übungen außerhalb der Trainingssitzungen, um einen Transfer in den Alltag zu gewährleisten.
Negative Folgen für die körperliche und psychische Gesundheit aufgrund von chronischen Stresserfahrungen vermeiden, indem die individuellen Bewältigungskompetenzen gestärkt werden mit dem Ziel eines möglichst breiten Bewältigungsrepertoires und einer möglichst hohen Flexibilität im Umgang mit Stressbelastungen.
Gesunde Kinder mit Stressbelastungen, die lernen wollen, damit sicherer und gesundheitsbewusster umzugehen, um dadurch potenziell behandlungsbedürftige Stressfolgen zu vermeiden