Kompaktangebot

Free4Ever Nichtraucherprogramm

rauchfrei leben jetzt! ein Nichtraucherseminar von Free4Ever Eine rauchen Sie noch – aber dann … …. zünden Sie sich schon beim Gedanken ans Aufhören die nächste Zigarette an?? Sie werden dauernd darauf aufmerksam gemacht, warum Sie nicht rauchen sollten. Aber das wissen Sie doch bereits Alles! Die Frage lautet: Warum rauchen Sie trotzdem weiter? Die Antwort auf diese Frage ist der Weg aus dem Labyrinth, der Schlüssel zu einem Leben als glücklicher und zufriedener Nichtraucher! Ein Free4Ever Nichtraucherseminar dauert nur 1 Tag. Was Sie mitbringen müssen zum Free4Ever Nichtraucherseminar ist:  Der Wunsch aufzuhören  Ein wenig Zeit  Offenheit  Ihre Zigaretten (in den Pausen können Sie rauchen) Das ist schon Alles! Denn nicht weil es schwierig ist, mit dem Rauchen aufzuhören, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen aufzuhören ist es schwierig! Wir freuen uns darauf, Sie zu sehen!
8 x 45
Min.
249,00 €
31,13 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
Die grundlegenden Thesen des Free4Ever Konzeptes An den Anfang stellt das Free4Ever Konzept den Weg eines Menschen in die Abhängigkeit des Rauchens (Falle, Labyrinth) und wie es sich immer tiefer in das Leben geschlichen hat. Das Free4Ever Konzept setzt dann auf eine Änderung der Sichtweise und damit des Verhaltens (mit dem Rauchen aufzuhören), weil davon ausgegangen wird, dass der körperliche Entzug (Nikotinabhängigkeit) als gering zu bewerten ist. Die Nervosität basiert auf gedanklichen bzw. psychischen Vorgängen (Gehirnwäsche). Im Zentrum des Konzeptes steht die bei Suchtmittelabhängigen weit verbreitete Angst, dass die Einstellung des Suchtmittelkonsums unvermeidlich mit Unbehagen verbunden ist und dieser Zustand nicht toleriert (ertragen!) werden kann. Die Entscheidung, den Suchtmittelkonsum einzustellen, bildet das auslösende Ereignis für die irrationale Überzeugung, dass man ohne das Suchtmittel den erwarteten unangenehmen Zustand nicht ertragen könne, was dann zu einer Verminderung der Frustrationstoleranz führen kann. Dies ist der Kern der psychischen Abhängigkeit. Der abhängige Raucher hat das panische Gefühl: »Ich brauche eine Zigarette«. Dadurch entsteht das Gefühl etwas aufzugeben, etwas opfern zu müssen, ein Verlustgefühl. Der Raucher kann sich kein Leben mehr nach der Zigarette vorstellen. Das Konzept verdeutlicht den Rauchern diese »Selbstversklavung« aus allen denkbaren Perspektiven und stellt dem die Alternative des zufriedenen Nichtraucherdaseins als eine Möglichkeit, von dieser Angst befreit zu werden, gegenüber. Eine Art Tauziehen beenden! In diesem Teil des Konzeptes werden die trügerischen Gründe und Illusionen, die den Raucher immer weiterrauchen lassen bzw. wieder rückfällig werden lassen, aufgelöst. Als wesentliches Element wird wiederholt und eindringlich betont, dass der Raucher durch Einstellung seines Nikotinkonsums nicht etwa etwas verliert oder einbüßt, sondern zunehmend an Selbstachtung gewinnt. Dies entspricht dem innerhalb der herkömmlichen Suchttherapie zentralen Konzept der Selbstwirksamkeit, welches zur Überwindung der Nikotinsucht als wichtiger Bestandteil für die Einstellung des Nikotinkonsums angesehen wird. Hier wird auch die weit verbreitete Angst vor einer Gewichtszunahme behandelt. Es wird erklärt, unter welchen Umständen (Ersatzbefriedung, Geschmacksnerven, Stoffwechselumstellung, usw.) es zu einer Zunahme des Gewichtes kommen kann und wie das vermieden wird. Auf die Einsicht, Ursache des Rauchens sei nur die Befriedigung der Nikotinsucht, die eben durch das Rauchen selbst erzeugt wird, folgt eine „Gegengehirnwäsche“, um unbewusste Motive zu erkennen und zu beseitigen. Free4Ever geht davon aus, dass ein Raucher, der die Suchtvorgänge mit all ihren Hintertürchen (Ausreden) versteht, ohne Probleme mit dem Rauchen aufhören kann, weil die Illusionen (trügerische Gründe), die dazu führen, dass Menschen dem Rauchen viele positive Aspekte zusprechen, wegfallen. Hierbei werden speziell die sog. “Besonderen Zigaretten“ desillusioniert. Der Versuch, mit starkem Einsatz von Willenskraft die Problematik zu lösen, stellt dabei eine unnötige Erschwerung dar, da sich der Betroffene einredet, der Verzicht auf Zigaretten sei ein Verlust. Dadurch kann sich der Raucher für den leichten Weg, d.h. nichts weiter zu tun, als nicht mehr zu rauchen und sich darüber zu freuen, nicht öffnen. In diesem Zusammenhang wird verdeutlicht, dass Raucher eher willensstarke Persönlichkeiten sind. Das bewusste Reduzieren des Zigarettenkonsums wird als erschwerende Massnahme angesehen, da die verbleibenden Zigaretten für den Raucher noch „wertvoller“ werden und er psychisch noch mehr leiden muss. In diesem Zusammenhang werden auch die „Gelegenheitsraucher“ als nicht beneidenswert demaskiert.
Lösungsorientierte, kognitive Verhaltenstherapie und Motivational Interviewing
Nichtraucher; Förderung des Nichtraucherschutzes Schwangere (ungeborene)Kinder, Jugendliche
Raucher