Konzentriert geht´s wie geschmiert! Autogenes Training für Kinder
Durch das Autogene Training erfährt das Kind seinen Körper bewusst beeinflussen zu können - allein durch die Kraft seiner Gedanken. Es erlebt so eine zunehmende Stärkung des Selbstbewusstseins. Die Entspannungsmethode hat sich als Bewältigungshilfe bei beispielsweise Schulproblemen, Unruhe, Prüfungsangst und Kopfschmerzen erwiesen.
10 x 60
Min.
120,00 €
12,00 €
pro Einheit
8 bis 12
Jahre
Auf Anfrage
Autogenes Training (AT)– Grundstufe– nach Johannes-Heinrich Schultz
Aufwärmen: Begrüßungsrunde, Stundenthema ansprechen, neue Übung mit einem Spiel einführen
Hauptteil: Enspannungsübung durchführen mit anschließender Geschichte, Gespräch über die Übung und die Geschichte
Abschluss: Malen, Spielen oder meditativer Tanz, Hausaufgabenbesprechung und Verabschiedung
Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit Erläuterung der psychophysischen Wirkzusam-menhänge von Stress und Entspannung, Einübung des Entspannungsverfahrens sowie Anleitung für Übungen außerhalb der Trainingssitzungen, um einen Transfer in den Alltag zu gewährleisten.
Entspannungsverfahren zielen darauf ab, phy-sischen und psychischen Spannungszuständen vorzubeugen bzw. diese zu reduzieren. Sie setzen damit im Wesentlichen auf der Ebene des palliativ-regenerativen Stressmanagements an. Die zu erlernende Entspannungsreaktion stellt den Gegenpol zu den unter Stress auftretenden körperlichen Reaktionen dar. Im Verlaufe eines Entspannungstrainings wird durch regelmäßiges Üben die selbstständige Auslösung der Entspan-nungsreaktion gebahnt und für den alltäglichen Einsatz stabilisiert.
Versicherte mit Stressbelastungen, die ein Verfahren zur gezielten Dämpfung der akuten Stressreaktion erlernen und über dessen regelmäßige Anwendung zu vegetativ wirksamer Erholung und Regeneration finden möchten. Kinder ab sechs Jahren können an spezifisch auf diese Altersgruppe ausgerichteten Entspannungstrainings unter Einbeziehung der Familie teilnehmen. Für Versicherte mit schweren behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen sind die Maßnahmen kontraindiziert.