Wirbelsäulengymnastik- Kräftigung

Kräftigung der Muskulatur, Mobilisation der Gelenke, Reduzierung von BewegungsmangelDehnung, Gleichgewichtstraining, Koordinationstraining, Konditionstraining, aktive Entspannung Reduzierung von Bewegungsmangel, Kräftigung, Mobilisation, Dehnung, Gleichgewichtstraining, Koordinationstraining, Konditionstraining, aktive Entspannung ;Realisierung der sechs Kernziele mit folgende Inhalten Verbesserung der physischen Ressourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, mit Hinweisen zur Belastungsdosierung und Belastungsanpassung, zur korrekten Ausführung von Aufgaben-stellungen und Übungen, zur motivierenden Durchführung (z. B. Einsatz von Musik, Herstellung positiver sozialer Kontexte • Lockerungsübungen im Rahmen der genannten Module zur Förderung der physischen Ressourcen sowie ein Modul zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit
8 x 60
Min.
120,00 €
15,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
Rückenfreundliches Training im Frontalunterricht mit verschiedenen Kleingeräten wie: Hanteln, Igelball, Gymnastikball, Tüchern,Theraband, Pezziball, Gymnastikstab, Hockergymnastik, Übg. auf Gymnastikmatte m. u. ohne Gerät i. verschied. Lagen u. Ausgangsstellungen sowie Stand;Aufwärmen: durch Gymnastikübungen, Hauptteil: Gruppenprogramm mit Kleingeräten, Informationsvermittlung durch Einbau von theoretischen Effekt-und Handlungswissen, Hausaufgaben, Abschluss: Dehnen der Muskulatur, Alltagstranfer;Zur Realisierung der sechs Kernziele sollten folgende Inhalte als Bestandteile der Programme • Module zur Verbesserung der physischen Res sourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Ko- ordinationsfähigkeit, mit Hinweisen zur Bela- stungsdosierung und Belastungsanpassung, zur korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, zur motivierenden Durchfüh- rung der Module (z.B. Einsatz von Musik, Her- stellung positiver sozialer Kontexte) • Lockerungsübungen im Rahmen der genannten Module zur Förderung der physischen Ressour- cen sowie ein Modul zur Verbesserung der Ent spannungsfähigkeit • Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zur gesundheitsförderlichen Wirkung von Be- wegung und Entspannung insbesondere der durchgeführten Aufgaben zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Fitness (z. B. Be- lastungsdosierung, korrekte Ausführung der Übungen) • Vermittlung von Körpererfahrung und positiven Bewegungserlebnissen in der Gruppe • Maßnahmen zur Unterstützung der Integration des Gelernten in das Alltagsleben nach Inter- ventionsende • Kontinuierliche Information und Anleitung zu gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen im Alltag, vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag (z.B. Treppensteigen, Radfahren), Anregungen für eine ergonomische / gesund- heitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung sowie zur Vermeidung von einseitig belastenden Situ- ationen in Beruf und Alltag • Unterstützung der Weiterführung gesundheits -sportlicher Aktivitäten z. B. in Sportvereinen
Frontalunterricht, Wissensvermittlung mittels Lehrgespräch/Vortrag, Teilnehmerkorrekturen zur Sicherung der Nachhaltigkeit in der Bewegungsausführung, Vormachen – Nachmachen in Praxis integrierte Theorievermittlung ( Erläuterung, Vorführung u. Korrektur d. Übungen bzw. Übungsausführung, Aufwärmprogramm, Dehnung, Koordination/ Gleichgewichtstraining, Mobilisation/ Kräftigung, Entspannung, Gesunde Körperhaltung- zu Hause fortfürbar
Mobilisation/ Kräftigung/ Dehnung/ Entspannung Vorbeugung v. Haltungsschäden, Kräftigung d. Rumpfmuskulatur,Verbesserung der Körperhaltung/ Wahrnehmung, Steigerung der Rückenbeweglichkeit, Abbau v. Nackenversannungen,Schmerzlinderung na. einseitiger Belastung, Ausgleich v. Belastungs-u. Bewegungsdefiziten,( msk. Dysbalancen) Verbesserung körperl. LeistungsfhgKt.,Gelenkstabilisation durch Msk.aufbau, Kurs als Motivation z. Selbsthilfe u. Eigenverantwortung, Ausgleichtraining z. Verhinderung chron. Fehl-u. Überlastung; Erlernen einer Entspannungsmethode. Erzielung von Gesundheits-, Verhaltens- und Verhältniswirkungen und der zu erlangenden Handlungskompetenz und Eigenverantwortung sind sechs Kernziele anzusteuern • Kernziel 1: Stärkung physischer Gesundheits ressourcen (insbesondere die Faktoren ge- sundheitsbezogener Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit,Ent- spannungsfähigkeit) • Kernziel 2: Stärkung psychosozialer Gesund- heitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, Soziale Kompetenz und Einbin- dung) • Kernziel 3: Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Sys- tems sowie des Muskel-Skelettsystems) • Kernziel 4: Bewältigung von psycho-soma- tischen Beschwerden und Missbefindenszu- ständen • Kernziel 5: Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität • Kernziel 6: Verbesserung der Bewegungsver -hältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheits -sportlichen Aktivität und bei deren Weiterfüh- rung)Bezogen auf die Zielgruppe ist der Aufbau von Bindung an regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität (Kernziel 5) von zentraler Bedeutung
Die Wirbelsäulengymnastik wendet sich aufgrund ihres bio-psycho-sozialen Ansatzes prinzipiell an alle Menschen, d.h. an alle Bevölkerungsgruppen jeden Alters. Ausgeschlossen sind jedoch Personen mit behandlungsbedürftigen Erkrankungen. Die Teilnehmer sollten daher als Kriterium weitgehend schmerzfrei und belastbar sein. Das bedeutet, dass die Menschen in der Lage sein sollten, aktiv an den Bewegungsprozessen der WSG ohne Beschwerdeverschlechterung teilzunehmen.Zielgruppe sind vor allem jene Menschen, die - sich wenig bewegen ( <1 Std. körperlicher Aktivität / Woche), - schon Rückenschmerzen hatten, vor allem im letzten Jahr, - ein erhöhtes Risiko für Rückenschmerzen aufweisen, - ihr Risiko Rückenschmerzen zu erleiden, selbst als hoch einschätzen.Die WSG zielt darauf ab, ein Fortschreiten der Rückenschmerzen zu vermeiden.An alle gerichtet die Spaß an der Bewegung haben ohne Leistungsdruck,Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität "Gesunde Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und -wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen