Hatha Yoga

Yoga fördert Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Flexibilität und wirkt dabei nicht nur auf körperlicher, sondern vor allem auch auf psychischer Ebene.Eine regelmäßige Yoga Praxis kann körperliche und geistige Anspannung lösen, ist nachweislich stressreduzierend und entspannend. Neben klassischen Yogaübungen werden in dem Kurs auch Atem- und Entspannungstechniken erlernt und praktiziert, um ganzheitlich die Stressmanagement- und Entspannungskompetenz zu fördern. Die Teilnehmer brauchen weder Vorkenntnisse noch eine bestimmte körperliche Fitness, eine ausgeprägte Flexibilität oder ein gewisses Alter.
8 x 60
Min.
136,00 €
17,00 €
pro Einheit
18 bis 69
Jahre
Nein
Aufwärmen: durch Gymnastikübungen für alle Muskelbereiche, entsprechend dem jeweiligem Stundenthema (z.B. Fokus Rücken) Hauptteil: Gruppenprogramm evtl mit Hilfsmitteln wie Yogagurte, Blöcke etc. , die Teilnehmer bekommen eine detaillierte Anleitung der Übungen damit sie auch zu Hause üben können. Abschluss: Dehnen der Muskulatur siehe Aufwärmen: entsprechend dem Thema/ Fokus der Kursstunde
Hatha-Yoga-Übungen (Asanas und Pranayama nach Iyengar und Desikachar): Die Auswahl der einzelnen Übungen richtet sich nach den individuellen Indikationen. Es findet eine strukturierte Hinführung statt, d. h. die Übungen aus dem Yoga werden im Rahmen des Kurses vorbereitet, u. a. durch Übungen aus anderen Quellen. Die einzelnen Übungen werden gemeinsam durchgeführt und besprochen ebenso wie die Wahrnehmungen und Empfindungen während und nach einer Übung. Psychosomatische und physiologische Zusammenhänge werden erläutert. Um einen langanhalten Effekt zu erzielen, bekommen die Teilnehmer eine ausführliche Anleitung für das Durchführen von Übungen zu Hause. Die Übungen zu Hause werden ebenso im Unterricht besprochen und geübt.
Verhaltensmodifikation: angestrebt werden die Verbesserungen von differentiellen Reaktionen auf Belastungen, die Steigerung der Belastbarkeit für das biologische und psychische System der Person sowie ein Abbau von Belastungen • Aufbau von Stresskompetenz durch Erwerb von Strategien und Methoden zum Umgang mit Stresserleben • Aufbau von Entspannungskompetenz – als gesundes Gegengewicht zu übermäßiger körperlicher und seelischer Anspannung – zur Förderung der physiologischen, kognitiven und emotionalen Selbststeuerungsfähigkeiten • Selbstregulierung vegetativer Funktionen, gesunde Verhaltensweisen, Konzentrationsfähigkeit
Versicherte mit Stressbelastungen, die ein Verfahren zur gezielten Regulation von akuten Stressreaktionen erlernen und über eine regelmäßige Praxis zur vegetativ wirksamer Erholung und Regeneration finden möchten.