In diesem Gesundheitskurs erlernen Sie mehrere effektive Techniken bzw. Übungen, die insbesondere eine Verbesserung der Kraft zur Folge haben. Dennoch werden dabei nicht nur Ihre Muskeln aktiviert, sondern automatisch auch Ausdauer und Koordination geschult. Der Kurs ist fortschreitend aufgebaut, sodass Sie mit jeder weiteren Einheit Ihr Bewegungsrepertoire erweitern und später die Übungen Ihrem individuellen Ziel nach einsetzen können.
Spezielle Dehnungsübungen komplettieren die Kursinhalte zu einem rundum stimmigen Bewegungsvergnügen in der Gruppe.
8 x 60
Min.
104,00 €
13,00 €
pro Einheit
Ab 50
Jahre
Ja
1. KE: Kennenlernen & Gruppenbildung
2. KE: Krafttraining für Stabilität/ Standfestigkeit
3. KE: Krafttraining mit Kniebeuge
4. KE: Koordinative Kräftigung
5. KE: Kraftausdauer-Training
6. KE: Schnellkrafttraining im Alter
7. KE: Krafttraining – Trainingsmöglichkeiten im Alltag
8. KE: Abschlusstraining, Kursabschluss und gemütlicher Ausklang
- Technikvermittlung (Komplexe Kniebeuge, Gleichgewichtsübungen)
- Technikschulung (Zusatzgeräte, Armbewegung, Schritte, Körperhaltung)
- vordergründig Kräftigung (Beine, Rumpf, Rücken)
- untergeordnet Ausdauer- und Koordinationsschulung
- Mobilisationsübungen, Lockerung sowie Dehnung
- Materialberatung (sinnvolle Zusatzgeräte)
- Atemschulung
- Effektwissen (Übungstechnik und Intensitätsregulierung [z.B. Kniebeugetechnik])
- Schulung zur positiven Wirkung spezieller Bewegungsabläufe auf die Gesundheit (z.B.
„Komplexe-Kniebeuge“ und Aktivierung der Rückenmuskulatur)
- Beratung über Möglichkeiten zum Fortführen des Bewegungskonzeptes
- Information zur Integration/ Transfer in den individuellen Alltag (Heimtraining)
- Vermittlung positiver Bewegungserlebnisse (z.B. Gruppentraining mit geselligem Abschluss)
- Gruppenberatung (vorrangig deduktiv) zum Erlernen und Umsetzen neuer Techniken
(Vormachen- Nachmachen, Teillernmethode)
- Übungen zum Kennenlernen (Gruppenaufgabe „Roboter“, Namensspiele)
- Kontrastmethode (Intensität im Vergleich „Zeitlupe“ vs. „Autobahn“ erspüren lassen)
- auf die jeweilige Zielgruppe angepasstes Training (variable Dauermethode,
moderate Intervallmethoden)
- Koordination fördern (Zusatzgeräte, Partnerübungen, Rhythmusorientierung)
- Handlungswissen durch praktische Erfahrung fördern
• Unterschiede wahrnehmen und steuern durch: Technikwechsel, Hebelveränderungen, hohen/ geringen Krafteinsatz, Kniehub etc.)
• Belastungseinschätzung sowie –steuerung entwickeln bzw. verbessern via individueller Analogskala und Bewegungsaufgaben zu Belastungsvorgaben
- Einzelaufgaben als auch Partner- und Gruppentraining (Schattenlauf, Partner- Technik-
kontrolle)
- Atemrhythmen deduktiv vorstellen und praktisch festigen
- Gruppen-Trainingsevent (interaktives Kreistraining mit psycho-sozialer Komponente)
- Information zu geeigneter Bekleidung
- Beratung zu weiterführenden Angeboten (Folge- und Aufbaukurse, Alternativen)
- Teilnehmermanual (Kurs-Handout für Technik, Belastungssteuerung, Dehnung etc.)
- abschließendes Kursevent mit geselligem Ausklang
- Management zur Reduktion von Bewegungs-Barrieren
• Angebot von aufbauenden Folgekursen
• Gruppenberatung zu ergänzenden Trainingsprogrammen bzw. weiteren Bewegungseinheiten/ Woche
• Einbettung erlernter Handlungskompetenz in den Alltag (z.B. Atemrhythmen beim Treppensteigen oder Fahrradfahren, Kniebeugesituationen im Alltag)
• Einsatz von Schnellkrafttraining zur alltagsnahen Reaktionsschulung
Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (vordergründig Kraftfähigkeit und parallel Ausdauer- und Koordinationsfähigkeit)
Verminderung von Risikofaktoren durch Bewegungsmangel
- Erlernen eines Bewegungsprogrammes, dass leicht in Eigeninitiative weitergeführt
werden kann
Aufbau und Bindung an gesundheitssportliche Aktivität
- Motivation zum regelmäßigen Anwenden (Life time)
- Verbesserung von Belastungsempfinden und –steuerung
- Vermittlung unterschiedlicher Übungen und deren Transfermöglichkeit in den Alltag
Stärkung psycho-sozialer Ressourcen
- Aufbau von Handlungs- und Effektwissen (Einsatz und Variation verschiedener Techniken, Belastung bzw. Energieverbrauch, Kraftwirkung)
- Integration in das soziale Netzwerk der Sportgruppe
- Frauen und Männer zwischen 50 und 80 Jahren ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen,
- Bewegungseinsteiger und -wiedereinsteiger,
- bewegungsarme Personengruppen.