Bei der Wassergymnastik wird die Kraft des Wassers optimal genutzt: Im Rahmen der Primärprävention bietet der Kurs ein schonendes, effektives Ganzkörpertraining für alle Altersgruppen.
Menschen, die schon lange keinen Sport mehr getrieben haben, können ihren Bewegungsapparat stärken und überschüssige Pfunde loswerden.
10 x 45
Min.
170,00 €
17,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Nein
Information, Aktive Mobilisation, allgemeine Kräftigung, elenkschonendes Bewegen, Förderung der Koordination, Ausdauer und Beweglichkeit im Wasser. Ganzheitliches Training im Flachwasser unter Einsatz von Geräten, das Gesundheit mit Spaß und Kommunikation vereint, Dehnen.
Das Seminar findet in der Gruppe statt. Durch verschiedene Trainingsvarianten sind Abwechslung und Spaß garantiert. Die Übungen werden angeleitet, demonstriert und bei Bedarf korrigiert. Dazu erhalten Sie vom Seminarleiter in Gesprächen und Vortragsform zusätzliche Informationen über die gesundheitlichen Wirkungen des Wassers.
Zur Erzielung von Gesundheits-, Verhaltens- und Verhältniswirkungen und der zu erlangenden Handlungskompetenz und Eigenverantwortung werden die sechs Kernziele angesteuert:
• Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogene Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit)
• Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, soziale Kompetenz und Einbindung)
• Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelett-Systems)
• Bewältigung von psychosomatischen Beschwerden und Missbefindenszuständen
• Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität
• Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren
Weiterführung)
Versicherte mit speziellen Risiken im Bereich des Muskel-Skelett-Systems, im Bereich des Herz-Kreislauf-Systems und des metabolischen Bereichs, im psychosomatischen Bereich und im Bereich der motorischen Kontrolle, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen