Der Präventionskurs „Selbstsicher Stress begegnen“ zeigt Ihnen wieder ruhig zu entspannen, konzentrierter und effektiver zu arbeiten, zu denken und zu leben. Sie lernen Ihre täglichen Herausforderungen mit systematischen und effizienten Methoden zu managen. Mit dem Kurs erhalten Sie die Möglichkeit Ihr Leben ein Stück lebenswerter und angenehmer zu gestalten.
10 x 60
Min.
240,00 €
24,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
o theoretische Grundlagen
o (Kontra-) Indikationen
o Anwendungsgebiete
o Stressscreening
o Selbstwahrnehmung
o Instrumentales, mentales und regeneratives Stressmanagement
o Genusstraining und Achtsamkeit
o Identitätsentwicklung
o Zukunftskonzept
o sozialer Rückhalt
o Stressbewältigung durch Sport und Bewegung im Alltag
interaktiven Vorträge (Forntalunterricht), Wissensvermittlung mittels Gruppenarbeiten
praktische Durchführung von Übungen
Erfahrungsaustausch der einzelnen Kursteilnehmer
Hausaufgaben
ausführliches Seminarmaterial
• Stressoren und Stressursachen erkennen und abbauen,
• Steigerung der Konzentrations- und Merkfähigkeit,
• Körper und Geist in Balance bringen,
• Stabilisierung der Gesundheit,
• Ruhe und Entspannung,
• Selbstbewusstsein stärken.
Mit zunehmender Übung erhalten Sie die Fähigkeit, krankmachende Einflüsse zu erkennen und diese effektiv zu verändern:
• das Gehetztsein wird gemindert oder abgebaut,
• Unruhe, Schlaflosigkeit und Müdigkeit können gelindert und behoben werden,
• neue Perspektiven können sich auftun,
• Fokussierung auf Ihre wirklich wichtigen Dinge im Leben.
Die Maßnahmen richten sich an Menschen mit Stressbelastungen, die im Rahmen des Kurses einen gesundheitsförderlichen Umgang mit Stress erlernen möchten, um so gesundheitliche Stressfolgen zu vermeiden. Dabei spielt es keine Rolle um welche Art der Belastung (z. B. familiäre, berufliche oder psychosoziale Belastungen) es sich handelt, da der Kurs einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt.
Die Maßnahme eignet sich nicht für Menschen mit schweren behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen. Kursleitende haben darauf hinzuweisen, dass Maßnahmen zum multimodalen Stress- und Ressourcenmanagement keine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung ersetzen.