Functional Fit-Zirkel (Kraft)

Der Kurs Functional Fit-Zirkel (Kraft) ist ein spezielles, schonendes Training zur Mobilisation, Kräftigung und Stabilisierung der Rumpf- und Extrimitätenmuskulatur in Form eines Zirkelprogrammes. Das benutzen luftgefüllter Geräte, unterstützt das lockern der Fazienstrukturen setzt Reitz in der Tiefenmuskulatur und dient so der eigenen Stabilisierung im Alltag und der Sturzprophylaxe. Zur Grundlage obliegen neusten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen. Sie werden von professionellen Bewegungsfachkräften (z.B. staatl. gepr. Sport- und Gymnastiklehrern) unterrichtet, die Ihnen auch beratend zur Seite stehen.
10 x 60
Min.
98,00 €
9,80 €
pro Einheit
18 bis 69
Jahre
Nein
Eine Kurseinheit setzt sich immer aus dem Einführungsteil, der Bewegungspraxis und dem Stundenausklang zusammen. Die übergeordneten Inhalte der Kurseinheit lauten wie folgt: 1) Wissensvermittlung zum Thema Motorische und Kognitive Gesundheit 2) Trainieren/Üben (motorische Komponente)im Handlungsfeld Motorische und Kognitive Gesundheit 3) Sozial-emotionales Erfahren und Erlernen (psychosoziale Komponente)als Erweiterung im Handlungsfeld Motorische und Kognitive Gesundheit
1) Übungen zur Verbesserung der Bewegungsfunktion der Rumpfmuskulatur in Funktion und Synergie mit der Extremitätenmuskulatur 2) Übungen zur Verbesserung der Haltungsfunktion der Rumpfmuskulatur, um in Fort-Bewegung aufrecht und stabil zu sein. 3) Stabilisierungsübungen, Propriozeptive Übungsformen, Stabilisierungsübungen, Funktionelle Gymnastik, Übungen mit Kleingeräten. 4) Vermittlung von Bewegungstechniken und Selbststeuerungskompetenzen (Handlungswissen) für die Durchführung eigenständiger gesundheitssportlicher Aktivitäten. 5) Vermittlung von Wissen über Hintergründe und Effekte von körperlicher Aktivität zum Aufbau von Bindung. 6) Erarbeitung von Möglichkeiten einer problembezogenen Bewältigung, z.B. durch eine verbesserte Muskelkraft und Koordination bei Muskulären Problemen, sowie die Möglichkeiten zur Verbesserung einer emotionsbezogenen Bewältigung durch das Erleben von Freude und das Erzielen aktueller Stimmungsverbesserungen. 7) Vermittlung von selbständig durchführbaren Übungsformen. 8) Vermittlung von Selbststeuerungskompetenzen. 9) Vermittlung von Hintergrundwissen über Übungs- und Trainingsformen zur Verbesserung der Muskelkraft und Ausdauerleistungsfähigkeit. 10) Schulung der Körperwahrnehmung. 11) Problemlöseaufgaben zu rückenfreundlichen Bewegungstechniken. 12) Spielerische Gestaltung von Bewegungssituationen. 13) Dynamische Stabilisation: Erproben der muskulären Stabilisation in Belastungssituationen. 14) Vermittlung von positiven Bewegungserfahrungen z.B. durch "kleine Spielformen". Stundenaufbau Aufwärm-, Hauptteil und Ausklang Wissensvermittlung mittels Lehrgespräch/Vortrag, Teilnehmerkorrekturen zur Sicherung der Nachhaltigkeit in der Bewegungsausführung, Vormachen/Nachmachen
Zielbereiche: Zielbereich I.: Einstellung und Verhalten Zielbereich II.: Hinführung zu körperlicher/sportlicher Aktivität Zielbereich III.: Verbesserung der gesundheitsbezogenen Fitness Ziele: 1. Förderung physischer Gesundheitsressourcen: a) Verbesserung von Kraft und Kraftausdauer der Rumpf- und Extremitätenmuskulatur zur Vermeidung von bewegungsmangel (im Sinne eines Ganzkörperkrafttrainings).Dekonditionierungszuständen. b) Verbesserung der Koordination und Stabilisation der Rumpf- und Extrimitätenmuskulatur c) Verbesserung der allgemeinen körperlichen Fitness (Ausdauer, Beweglichkeit) im Sinne einer Förderung der physischen Gesundheitsressourcen. 2. Förderung psychosozialer Gesundheitsressourcen: a) Verbesserung des Wohlbefindens. b) Verbesserung von Kompetenzerwartungen. (Selbstwirksamkeitserwartungen) im Hinblick auf gesundheitssportliche Aktivitäten. c) Positivierung des Selbst- und Körperkonzepts (positiv-emotionale Beziehung zum eigenen Körper). d) Förderung und Erfahrung sozialer Ressourcen. e) Verbesserung des aktuellen und habituellen Wohlbefindens. f) Reduktion von psychischen Belastungen (Disstress, Angst). 3. Verminderung von Risikofaktoren. 4. Bewältigung von Beschwerden und Missbefinden. 5. Bindung an körperliche Aktivität. 6. Verbesserung der Bewegungsverhältnisse
Gesunde - auch ältere- Versicherte mit Bewegungsmangel auch Bewegungseinsteiger – und Wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen.