Nordic Walking ist eine Ausdauersportart,zur Förderung der Ausdauer.Der Einsatz von Stöcken macht aus Walking ein Training, bei dem zusätzlich die Muskulatur des Oberkörpers beansprucht wird. Nordic Walking ist für ambitionierte Sportler ebenso geeignet wie für untrainierte Menschen. Die Gelenke werden jedoch, entgegen anders lautenden Behauptungen, mehr belastet als beim normalen Spazieren, Nach einer Studie von Sportmedizinern des Krankenhauses für Sportverletzte in Hellersen ist der Sauerstoffverbrauch (und daraus folgernd die Ausdauerbelastung) beim Nordic Walking mit korrekter Ausführung ca. 5 % höher als beim konventionellen Walking, wenn dieses ohne zusätzliche Oberkörperbewegungen durchgeführt wird. Schnelles Gehen mit Einsatz von zwei Stöcken im Rhythmus der Schritte unterstützter sanfter Wohlfühlsport ohne Herz, Kreislauf und Muskeln zu überfordern,entspannen und mit neuer Energie aufladen auch für Anfänger geeignet.Eine der gesündesten Sportarten.
Anleitung unter therapeut.Begleitung sowie Kontrolle u. Korrektur methodisch-didaktische Vorgehen,zur Vermittlung der theoretischen und praktischen Inhalte(u.a.Frontalunterricht, Wissensvermittlung mittels Lehrgespräch/Vortrag, Teilnehmerkorrekturen zur Sicherung der Nachhaltigkeit in der Bewegungsausführung, Vormachen – Nachmachen
Erhalt u. Verbesserung d. individuellen Leistungsfähigkeit
Anleitung zum Selbsttraining
Kräftigung
Verbesserung d. Atmung/ Entspannung
Verbesserung d. Wohlbefindens
Stärkung d. Immunsystems
Reduktion d. Bewegungsmangel/Steigerung d. BeweglichkeitZur Erzielung von Gesundheits-, Verhaltens- und Verhältniswirkungen und der zu erlangenden Handlungskompetenz und Eigenverantwortung sind sechs Kernziele
•Kernziel 1: Stärkung physischer Gesundheits
ressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheits-
bezogene Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit)
•Kernziel 2: Stärkung psychosozialer Gesund-heitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, soziale Kompetenz und Ein-bindung)
•Kernziel 3: Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelett-Systems)
•Kernziel 4: Bewältigung von psychosomatischen Beschwerden und Missbefindenszuständen
•Kernziel 5: Aufbau von Bindung an gesundheits-
sportliche Aktivität
•Kernziel 6: Verbesserung der Bewegungsver-hältnisse (u.a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheits-
portlichen Aktivität und bei deren Weiterführung)Bezogen auf die Zielgruppe ist der Aufbau von Bindung an regelmäßige eigenständige gesundheitssportliche Aktivität (Kernziel 5) von zentraler Bedeutung. Einen Beitrag zur Bindung an eigenständige gesundheitssportliche Aktivität leisten u.a. gesundheitsorientierte Sportangebote im Sportverein
Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität "Gesunde Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und -wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen