Yoga in der Schwangerschaft - Hatha-Yoga

Sanfte, fließende Körper- und Atemübungen (asanas und pranayamas) helfen Dir dabei zu Deiner Körpermitte und zu einem positiven Körpergefühl zu finden. Mit Yoga lernst Du abzuschalten und zu entspannen, so dass Ruhe und Wohlbefinden zunehmen und sich entfalten können. Die Wahrnehmung und Stabilisierung Deines Rückens und Beckenbodens runden diesen Kurs ab.
8 x 60
Min.
149,00 €
18,63 €
pro Einheit
18 bis 69
Jahre
Frauen
Nein
• Begrüßung: o Rückblick o Erfragen nach Wohlbefinden o Vorstellung der heutigen Schwerpunkte • Informationsteil: o Theorie über Yoga und den Rücken • Aufwärmen: o Wahrnehmung des Körpers & Atems o Ankommen o Achtsamkeit • Hauptteil: o Einzel Asanas (Vorbeuge/Rückbeuge) o Vinyasas o Verschiedene Schwerpunkte (Atmung, BWS, Haltung, Ausführung, etc.) • Abschluss: o Entspannungsübungen (Autogenes Training, Phantasiereise, Mobilisation, usw.) • Verabschiedung: o Zusammenfassung o Hausaufgabe.
• Einleitung o Vortrag o Gruppengespräch, Austausch (Begrüßung, eventuelle Fehler aufdecken und Korrekturvorwegnahme, offene Fragen) o Abfrage Wohlbefinden • Hauptteil o Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit praktischem Training zum Kennenlernen und Einüben der Asanas o Distal – proximal Bilateral – unilateral o Rückbeugen & Vorbeugen o Atemlenkung (Pranayama) o Kurzer Hebel – langer Hebel Langsam o Vormachen, Nachmachen Verbale Darbietung o Korrektur der Teilnehmer (taktiles, verbales, visuelles Feedback) • Schlussteil o Fragend-entwickelndes Lehrgespräch (Vermittlung von Handlungswissen, Feedback der praktischen Einheiten) o Freies Unterrichtsgespräch Teilnehmerunterlagen, Hausaufgaben
Entspannungsverfahren zielen darauf ab, physischen und psychischen Spannungszuständen vorzubeugen bzw. diese zu reduzieren. Sie setzen damit im Wesentlichen auf der Ebene des palliativ-regenerativen Stressmanagements an. Die zu erlernende Entspannungsreaktion stellt den Gegenpol zu den unter Stress auftretenden körperlichen Reaktionen dar. Im Verlaufe eines Entspannungstrainings wird durch regelmäßiges Üben die selbstständige Auslösung der Entspannungsreaktion gebahnt und für den alltäglichen Einsatz stabilisiert.
Die Maßnahmen richten sich an gesunde Versicherte mit Stressbelastungen, die lernen wollen, damit sicherer und gesundheitsbewusster umzugehen, um dadurch potenziell behandlungsbedürftige Stressfolgen zu vermeiden. Die Maßnahmen können auch für spezielle Zielgruppen zur Bewältigung spezifischer Belastungen (z. B. familiäre Überlastung, berufliche Überlastung – auch durch Schichtarbeit –, psychosoziale Belastungen infolge von Arbeitslosigkeit, Gewalterfahrung) durchgeführt werden. Für Versicherte mit schweren behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen sind die Maßnahmen kontraindiziert.