Autogenes Training

Das Autogene Training ist eine Methode der konzentrativen Selbstentspannung, die vor. ca. 100Jahren von dem deutschen Arzt J. H. Schultz ins Leben gerufen wurde. Dabei wird mit eigenen suggestiven (d.h. selbst beeinflussen)Kräften körperliche und seelische Entspannung herbeigeführt. In diesem Gesundheitskurs erlernen Sie sowohl theoretisches Hintergrundwissen als auch die praktische Entspannungstechnik in mehreren Varianten, so dass Sie diese im Anschluss problemlos unter verschiedenen Bedingungen in Ihren Alltag integrieren können.
10 x 60
Min.
110,00 €
11,00 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Auf Anfrage
1. KE: Begrüßung, Kennenlernen und erste "Entspannungsrunde" 2. KE: Schwere 3. KE: Entspannung und Wärme 4. KE: Entspannung und Atmung 5. KE: Entspannung und Herz-Kreislaufsystem 6. KE: Entspannung und Solarplexus/ Bauch &Wärme 7. KE: Kühle Stirn 8. KE: Entspannung und Phantasiereise 9. KE: Formelhafter Vorsatz 10. KE: Abschlussentspannung und Kursausklang -Entspannungstechnikvermittlung (Grundkonzept AT) - Entspannungstechnikschulung (z.B:"ICH Form", "DU Form") - Beratung zu unterstützenden Materialien (z.B: Decken, Kissen, Stühle...) - Effektwissen (z.B: Wirkungsweise auf das Herz-Kreislaufsystem/ Herz Übg.) - Schulung zur positiven Wirkung und Entspannung auf die Gesundheit - Darstellen von Zusammenhängen von Stress und Entspannungsfähigkeit - Erlernen der gezielten Dämpfung der akuten Stressreduktion - Sammeln von Erfahrungen zu vegetativ wirksamer Erholung - Beratung über Möglichkeiten zum Fortführen des Entspannungskonzeptes - Information zur Integration/ Transfer in den ind.Alltag (Heimübg.) - Vermittlung positiver Entspannungserlebnisse (z.B: Phantasiereise) -Erlernen der 6 Grundformeln nach Schulz Ruhetönung "Ich bin ganz ruhig" 1. Übung: "Meine Arme und Beine sind angenehm schwer" 2.Übung: "Meine Arme und Beine sind angenehm warm" 3.Übung: "Mein Atem fließt ruhig und gleichmäßig" 4.Übung: "Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig" 5.Übung: "Mein Bauch ist strömend warm" 6.Übung: "Meine Stirn ist angenehm kühl" Ich fühle mich wohl,geborgen und entspannt. Beachte: Nach dem Üben wieder richtig aktiv werden, d.h. kräftig bewegen und aktiv sein. Wenn AT zum Einschlafen genutzt wird, dann erfolgt keine Rücknahme!
- verhaltensorientierte Gruppenberatung (vorrangig deduktiv) zum Erlernen und Umsetzen neuer Techniken (Vormachen- Nachmachen, Teillernmethode) - Kontrastmethode (Muskelspannung im Vergleich "Anspannung" vs "Entspannung" erspüren lassen - auf die jeweilige Zielgruppe angepasstes Training (Übungsvarianten) - Erläuterung der psychophysischen Wirkzusammenhänge von Stress und Entspannung - Handlungswissen durch praktische Erfahrung fördern >>Unterschiede wahrnehmen >>Selbsteinschätzung bzw.- reflexion anleiten - Übungsfolge AT deduktiv vorstellen und praktisch festigen - Informationen zu geeigneter Entspannungsatmosphäre (im Büro etc.) - Beratung zu weiterführenden Angeboten (Folge-und Aufbaukurs, Alternativen) - Teilnehmermanual (Kurs- Handouts für Technik, Effektwissen) - abschließendes Kursevent mit geselligem Ausklang - Management zur Reduktion von Durchführungsbarrieren >>Angebot zu aufbauenden Folgekursen >>Gruppenberatung zu ergänzenden Trainingsprogrammen bzw. weiteren Entspannungseinheiten/ Woche >>Einbettung erlernter Handlungskompetenz in den Alltag (z.B. Kurzentspannung im Alltag) >>Einsatz von AT als Möglichkeit zum Stressabbau
- Vorbeugung bzw. Reduktion von physischen und psychischen Spannungszuständen - Entwicklung eines Gegenpols zu den unter Stress auftretenden körperlichen Reaktionen - Förderung der Entspannungsbereitschaft der Teilnehmer - Schulung der Körperwahrnehmung - Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (Stärkung der Selbstwirksamkeit sowie Sozialkompetenz, Aufbau eines aktiven Gesundheitsbewusstseins, Förderung der positiven Stimmung) - Verminderung von Risikofaktoren (Aufbau von Effektwissen zur körperlichen Gesundheit, Förderung und Motivation eines aktiven Lebensstils) - Bewältigung psyco- somatischer Beschwerden (Förderung der Entspannungsfähigkeit und Stresskompetenz) - Aufbau und Bindung an entspannungsfördernde Aktivitäten (Transfereffekt von Erlernten in den Alltag) - Motivation und Unterstützung zum Weitermachen (perspektive und Angebote für weiterführende Entspannungsprogramme schaffen, Aufbau eines regelmäßigen Heimentspannungsprogramms)
- Menschen mit hoher Stressbelastung - Risikogruppen für stressbedingte Folgeerkrankungen - Frauen und Männer 18-80Jahren ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen