Ausdauertraining im Bewegungsbecken zum Ausgleich von Bewegungsmangel und Vorbeugung von Organleistungsschwächen. Jede Kursstunde besteht aus Erwärmung, Hauptteil mit einem bestimmten Thema (z.B. Zirkeltraining, Intervalltraining etc.) und Cool down. Ferner werden wichtige Informationen zum Thema, aber auch allgemeine Fragen behandelt.
Erlernt und geübt werden spezielle Ausdauerübungen im Wasser, die die allgemeine Ausdauer unterstützen, verbessern und steigern sollen. Die Schritte sind speziell auf das Element Wasser abgestimmt, wie z.B. Jogging, Scherbewegungen, Hampelmann, kleine Sprünge und Ausfallschritte mit verschiedenen Variationen, welche im Kurs gezielt erlernt und geübt werden.
10 x 45
Min.
150,00 €
15,00 €
pro Einheit
18 bis 69
Jahre
Ja
Forderung und Förderung der allgemeinen Ausdauer durch Arbeiten mit und gegen den Wasserwiderstand mit und ohne zu Hilfenahme von verschiedenen wasserspezifischen Kleingeräten, wie Polonudeln, Hanteln, Beinschwimmer, Schwimmbretter, Schwimmscheiben etc.; Verbesserung der Atmung und der Koordination; Anregung zum alleinigen Üben zu Hause mit Übungsanleitung und im Schwimmbad.
Erwärmung durch Lockerungen und leichtes Herz-Kreislauf-Training,
Hauptteil: intensives Ausdauer- und Krafttraining mit verschiedenen Stundenbildern und Kleingeräten,
Cool down mit Stretching, Lockerungen oder Partnermassage
Durch Einsatz von Musik und anfeuernde aufmunternde Anweisungen der Therapeutin
Motivation und Spaß an Ausdauertraining
deduktiv
Erlernen der Übungen in mehreren kleinen Übungsschritten (Methodische Übungsreihen) zur detailgenauen Umsetzung der Übungen
Anpassung an den jeweiligen Leistungsstand
Anpassung an eventuelle Beeiträchtigungen der Teilnehmer
Kraft- und Ausdauertraining
1.Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogene Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit).
2. Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, soziale Kompetenz und Einbindung).
3. Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelett-Systems).
4. Bewältigung von psychosomatischen Beschwerden und Missbefindenszustände.
5. Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität.
6. Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung).
Verbesserung von Organleistungsschwächer und gezielter Muskelaufbau
-Gesunde – auch ältere – Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und -wieder- einsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen
- Gesunde Erwachsene mit vorwiegend sitzender Tätigkeit, die Bewegungsmangel ausgleichen möchten,
- die Volkserkrankungen wie Rückenbeschwerden durch gezieltes Muskelaufbau vorbeugen möchten,
- die ihr Atemvolumen verbessern und somit die Herztätigkeit optimieren wollen,
- die dem Risiko muskelbedingter Erkrankungen vorbeugen wollen