Mission Mobility – Mehr Wohlbefinden mit beweglichkeitsori-entiertes Ganzkörpertraining mit und ohne Geräte.

Beweglichkeit als Basis für gesunde Bewegung und als Ausgleich zum einseitigen Alltag, damit Sie Beweglich bleiben / werden. Lernen Sie die Vielseitigkeit des modernen Beweglichkeitstrainings kennen und erfahren Sie, wie einfach es ist dies in den Alltag zu integrieren. In dem Kurs kommen auch Großgeräte, zur Förderung der Beweglichkeit, zum Einsatz. Das Hauptaugenmerk in den 8 Kurseinheiten liegt in der Förderung der Beweglichkeit über die Vermittlung von Dehntechniken, Mobilisation und Automobi-lisation, Reduzierung des Muskeltonus, Verbesserung der Koordination und Propriozeption und der Vermittlung der verschiedenen Formen zur Integration und Umsetzung eines gesunden „beweglichen“ Alltags. Dabei steht die Wiederholung des Erlernten zur Wahrnehmung der physischen Veränderung im Vordergrund. Im Laufe der Kurseinheiten werden dann Übungen aus der Automobilisation hinzugefügt im einen progressiven und logischen Aufbau zu sichern.
8 x 45
Min.
110,00 €
13,75 €
pro Einheit
Ab 18
Jahre
Ja
o Module zur Verbesserung der physischen Ressourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, mit Hinweisen zur Belastungsdosierung und Belastungsanpassung, zur korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, zur motivierenden Durchführung der Module (z. B. Einsatz von Musik, Herstellung positiver sozialer Kontexte, Kursleiterverhalten). o Lockerungsübungen im Rahmen der genannten Module zur Förderung der physischen Ressourcen sowie ein Modul zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit. o Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zur gesundheitsförderlichen Wirkung von Bewegung und Entspannung insbesondere der durchgeführten Aufgaben zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Fitness (z. B. Belastungsdosierung, korrekte Ausführung der Übungen). o Vermittlung von Körpererfahrung und positiven Bewegungserlebnissen in der Gruppe. o Maßnahmen zur Unterstützung der Integration des Gelernten in das Alltagsleben nach Interventionsende. o Kontinuierliche Information und Anleitung zu gesundheitsförderlichen Bewegungsabläufen im Alltag, vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag (z. B. Treppensteigen, Radfahren), Anregungen für eine ergonomische / gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung sowie zur Vermeidung von einseitig belastenden Situationen in Beruf und Alltag. o Unterstützung der Weiterführung gesundheitssportlicher Aktivitäten z. B. in Sportvereinen.
o Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit praktischem Training zum Kennen lernen und Einüben des neuen Bewegungsverhaltens. o Informationen über die Zielgruppe, insbesondere zu den Folgewirkungen des Risikofaktors Bewegungsmangel sowie zu Barrieren der Zielgruppe, regelmäßige körperliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten. o Eingehen auf die spezifische Situation der Zielgruppe insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Barrieren, regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten (u. a. Zielgruppen angemessene Belastungsvorgaben). o Verbindung von praktischer Erfahrung mit Kenntnisvermittlung (bzw. Information). o Verbindung von körperlicher Beanspruchung mit positivem emotionalem Erleben (z. B. durch Rhythmisierung, durch Einsatz von Geräten und Materialien, durch Gruppenaufgaben). o Verbindungen herstellen zwischen einer problemzentrierten Bewältigung gesundheitlicher Probleme mit einer emotionszentrierten Bewältigung. o Vermittlung von Strategien zur Bindung an körperliche Aktivität (z. B. Handlungsplanung, Barierrenmanagement). o Vernetzung des Angebots einerseits zur Erleichterung eines Einstiegs (z. B. mit Ärzten) andererseits zur Unterstützung des Übergangs in Folgeangebote (z. B. durch Kooperation mit Sportvereinen).
o Kernziel 1: Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktoren gesundheitsbezogene Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit) o Kernziel 2: Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, soziale Kompetenz und Einbindung) o Kernziel 3: Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelett-Systems) o Kernziel 4: Bewältigung von psychosomatischen Beschwerden und Missbefindenszuständen o Kernziel 5: Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität o Kernziel 6: Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (u. a. durch den Aufbau kooperativer Netzwerke beim Zugang zu einer gesundheitssportlichen Aktivität und bei deren Weiterführung) o Bezogen auf die Zielgruppe ist der Aufbau von Bindung an regelmäßige eigenständige gesundheitssportliche Aktivität (Kernziel 5) von zentraler Bedeutung. Einen Beitrag zur Bindung an eigenständige gesundheitssportliche Aktivität leisten u. a. gesundheitsorientierte Sportangebote im Sportverein, die mit dem vom Deutschen Olympischen Sportbund gemeinsam mit der Bundesärztekammer entwickelten Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT88 ausgezeichnet sind.
Gesunde – auch ältere – Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und - widereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen