Crosshaus Faszientraining

Crosshaus Faszientrainings basiert auf den Eigenschaften, die ein gesundes Fasziennetz haben sollte. Unsere Faszien müssen flexibel, elastisch, fest, belastbar und geschmeidig sein. All diese Fähigkeiten können trainiert werden. Das Crosshaus Faszientraining besteht aus 4 verschiedenen Bereichen: Aktives Faszienrollen: Mit Hilfe von kleinen Faszientools wird eine Art Selbstmassage durchgeführt und Triggerpunkte behandelt. Der Tonus der Muskulatur und Faszie kann so reduziert werden. Federnden Bewegungen: Springen, Schwingen oder Hüpfen regen die elastische Speicherfähigkeit in den Faszien an. Dynamisches Dehnen: Langsame, dynamische Dehnungsübungen verhelfen den Faszien zu mehr Flexibilität und Elastitzität. Stabilisierendes Krafttraining:Übungen mit dem eigenen Körpergewicht sollen die Rumpfmuskulatur kräftigen und die Gelenke stabilisieren.
10 x 60
Min.
115,00 €
11,50 €
pro Einheit
18 bis 69
Jahre
Nein
Übungen zur Verbesserung der physischen Ressourcen Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit,Koordinationsfähigkeit – mit Hinweisen zur Belastungsdosierung, Belastungsanpassung,zur korrekten Ausführung von Aufgabenstellungen und Übungen, zur motivierenden Durchführung der Module (z. B. Einsatz von Musik, Herdstellung positiver sozialer Kontexte, Kursleiterverhalten) - Lockerungsübungen im Rahmen der genannten Module zur Förderung der physischen Ressourcen sowie ein Modul zur Verbesserung der Entspannungsfähigkeit - Aufbau von Handlungs- und Effektwissen zur gesundheitsförderlichen Wirkung von Bewegung und Entspannung, insbesondere der durchgeführten Aufgaben zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Fitness (z. B. Belastungsdosierung, korrekte Ausführung der Übungen) - Vermittlung von Körpererfahrung und positiven Bewegungserlebnissen in der Gruppe - Maßnahmen zur Unterstützung der Integration des Gelernten in das Alltagsleben nach Interventionsende - Kontinuierliche Information und Anleitung zur gesundheits-förderlichen Bewegungsabläufen im Alltag, vermehrter regelmäßiger Bewegung im Alltag (Treppensteigen, Radfahren usw.) - Unterstützung der Weiterführung gesundheitssportlicher Aktivitäten z. B. im Sportverein
Verhaltensorientierte Gruppenberatung mit praktischem Training zum Kennenlernen undEinüben des neuen Bewegungsverhaltens - Informationen über die Zielgruppe, insbesondere zu den Folgewirkungen des Risikofaktors Bewegungsmangel sowie die Barrieren der Zielgruppe, regelmäßige körperliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten - Eingehen auf die spezifische Situation der Zielgruppe insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Barrieren, regelmäßige gesundheitssportliche Aktivität aufzunehmen und beizubehalten (u.a. Zielgruppen angemessene Belastungsvorgaben) - Verbindung von praktischer Erfahrung mit Kenntnis-vermittlung (bzw. Information) - Verbindung von körperlicher Beanspruchung mit positivem emotionalem Erleben (z. B. durch Rhythmisierung, durch Einsatz von Geräten und Materialien, durch Gruppenaufgaben) - Verbindungen herstellen zwischen einer problemzentrierten Bewältigung gesundheitlicher Probleme mit einer emotionszentrierten Bewältigung - Vermittlung von Strategien zur Bindung an körperliche Aktivität (z.B. Handlungsplanung, Barrieren Management) - Vernetzung des Angebots einerseits zur Erleichterung eines Einstiegs andererseits zur Unterstützung des Übergangs in Folgeangebote - Vormachen/Nachmachen - Teilnehmerkorrekturen
Bewegungsmangel reduzieren - Alltagsbewegungen werden trainiert !! - Reduzierung arbeitsbedingter Belastungen des Bewegungsapparates - Bewusstsein für Bewegung und die richtige Haltung schulen - Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise schaffen - Integration des Gelernten in das Alltagsleben - Vermittlung von Übungen für zuhause - Stärkung physischer Gesundheitsressourcen (insbesondere die Faktorengesundheitsbezogene Fitness, Ausdauer, Kraft, Dehnfähigkeit, Koordinationsfähigkeit, Entspannungsfähigkeit - Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen (insbesondere Handlungs- und Effektwissen, Selbstwirksamkeit, Stimmung, Körperkonzept, soziale Kompetenz und Einbindung) - Verminderung von Risikofaktoren (insbesondere solche des Herz-Kreislauf-Systems sowie des Muskel-Skelettsystems) - Bewältigung von psycho-somatischen Beschwerden und Missbefindens Zuständen - Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivität - Verbesserung der Bewegungsverhältnisse
Gesunde – auch ältere – Versicherte mit Bewegungsmangel, Bewegungseinsteiger und – Wiedereinsteiger, jeweils ohne behandlungsbedürftige Erkrankungen Menschen mit Bewegungsmangel jeden Alters